Landesgartenschau Freiburg im Breisgau 1986

Der grüne Westen – Naherholungsraum für fünf Stadtteile

Hintergründe und Zielsetzung

Das attraktive Gelände, eine vorbildliche Organisationsarbeit, eine gelungene Planung und die besondere Anziehungskraft Freiburgs prägten den Erfolg dieser außergewöhnlichen Landesgartenschau. Mit der Gestaltung eines Erholungsparks rund um den Flückiger See gelang es den Freiburgern, einen innerstädtischen Naherholungsraum zu schaffen, der von nahezu der Hälfte der Stadtbewohner aus den fünf umliegenden Stadtteilen in nur zehn Minuten zu erreichen ist. Mit dieser neuen „Grünen Mitte” wurde der Mangel an öffentlichen Grünflächen im Westen Freiburgs erfolgreich behoben. Die Lebens- und Wohnqualität in den angrenzenden Stadtteilen wurde so erheblich gesteigert. Besonders hervorzuheben ist die Ökostation, die während der Gartenschau zahlreiche ökologische Denkanstöße bot.

Fakten

Fläche: 34 ha
Besucher: 1,97 Millionen
Planer: Gisela und Volker Harbauer, Freie Landschaftsarchitekten, Emmendingen,
Werkgruppe Lahr: Klaus Meyer, Ferdinand Jegal, Josef Montabon, Freie Architekten, Lahr

Baden-Württemberg gestalten. Landesgartenschauen fördern.

2021 Überlingen
2021 Eppingen
2022 Neuenburg am Rhein
2023 Balingen
2024 Wangen im Allgäu
2025 Freudenstadt und Baiersbronn
2026 Ellwangen
2027 Bad Urach
2028 Rottweil
2029 Vaihingen an der Enz
2030 Ulm
2031 Bretten
2032 Offenburg
2033 Benningen und Marbach
2034 Bad Mergentheim
2035 Riedlingen
2036 Rastatt