Landesgartenschau Böblingen 1996

WunderGartenPhantasie – Unweit des Stadtzentrums schlägt jetzt das neue „grüne Herz“

Hintergründe und Zielsetzung

In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum erstreckt sich um die beiden markanten Seen, den Oberen und den Unteren See, der Stadtgarten. Die dort realisierte innovative und beispielhafte innerstädtische Freiraumplanung wurde vielfach mit Preisen und Auszeichnungen bedacht. Der Stadtgarten ist das dauerhafteste Ergebnis der Landesgartenschau in Böblingen. Anstelle einer bestehenden, gesichtslosen Grünanlage entstand ein zentraler attraktiver Freiraum. Die Seen wurden entschlammt, der Murkenbach renaturiert und die beiden Uferbereiche differenziert gestaltet. Was neben den städtebaulichen und ökologischen Maßnahmen zum herausragenden Erfolg der Landesgartenschau beigetragen hat, waren die Begeisterung, der Elan und die Fantasie der vielen Mitwirkenden.

Fakten

Fläche: 21 ha
Zeitraum: 26. April – 6. Oktober 1996
Besucher: 1,06 Millionen
Planer: Janson & Wolfrum (Architektur und Stadtplanung), Schmelzer &Bezzenberger,
(Planungsgruppe Landschaftsarchitektur und Ökologie) beide Stuttgart