Aufgaben

Welche Impulse eine Gartenschau auslöst, weiß man seit Ulm sehr genau. 1980 fand gemeinsam mit der bayerischen Nachbarstadt Neu-Ulm die erste Landesgartenschau überhaupt in Deutschland statt und sie war nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern für die städtebauliche Entwicklung der Kommune nachhaltig. Inzwischen haben Landesgartenschauen wie in Baden-Württemberg in vielen Bundesländern Tradition. Damit auch die Zukunft der Gartenschauen gesichert ist, kümmert sich die Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH seit 1987 um die Weiterentwicklung. Und darum, dass in den kommenden Jahrzehnten weitere Freiräume für die nachfolgenden Generationen geschaffen werden.

Für die Kommunen, die in Baden-Württemberg eine Landesgartenschau oder ein Grünprojekt organisieren, ist die Förderungsgesellschaft beratend tätig in vielen wichtigen Bereichen. Unter anderem bringt sie ihre Kompetenz bei folgenden Themen ein:

  • Planung und Organisation
  • Projektsteuerung
  • Gärtnerische Ausstellungsbeiträge
  • Durchführung
  • Ticketing
  • Entwicklung von Gastronomiekonzepten
  • Sponsoring
  • Marketing
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Veranstaltungsprogramm

Bei Landesgartenschauen tritt die Förderungsgesellschaft seit 1987 als Mitveranstalter auf und stellt unter anderem Projektleiter und Geschäftsführer. Grünes Klassenzimmer, Blumenschauen und Treffpunkt Grün sind Beiträge, die die Gesellschaft selber gestaltet und mitfinanziert. Den Treffpunkt Baden-Württemberg organisiert die Förderungsgesellschaft im Auftrag des Landes.

Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen