Starke Impulse
Gartenschauen fördern den Tourismus, erhöhen die Lebensqualität, verbessern das Image, fördern das Investitionsklima und unterstützen Innovationen.
Landesgartenschauen sind ein millionenschweres Konjunkturprogramm, wovon die lokale und regionale Wirtschaft profitiert. Beispiel Kehl 2004. In Stadtentwicklungsmaßnahmen, die Kehl aus eigener Kraft nicht hätte stemmen können, flossen im Kontext zur Landesgartenschau rund 20,4 Millionen Euro. Beispiel Heidenheim 2006: 45 Prozent aller Übernachtungen gingen auf das Konto der sechs Monate dauernden Landesgartenschau. Auch heute ist der Brenzpark unangefochtene Ausflugsadresse mit 170 000 Besuchern im Jahr und ein Tourismusmagnet. In Villingen-Schwenningen wurden bis 2010 rund 21 Millionen Euro zusätzlich von der Kommune investiert und zwar in vier flankierende Projekte zur Gartenschau. Die Ausrichtung einer Landesgartenschau zählt zu den größten Chancen, die eine Stadt für ihre nachhaltige Entwicklung wahrnehmen kann.








